Wir über uns

 
 

Das Image Afrikas wird auf der negativen Seite geprägt durch Kriege, Terror, Korruption, Ausbeutung und Krankheiten wie Aids. Dieses verbreitete Image stellt für viele Afrika-Interessierte vielfach eine Hemmschwelle für Reisen und Praktika in Afrika dar. Gleichzeitig ist ein Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung aber auf Unterstützung und den Austausch mit Europa angewiesen.

Über die Förderung von studentischen Praktika unterschiedlicher Fakultäten im südlichen Afrika kann ein breiter kultureller Ausstausch angestoßen werden, durch den die nachwachsende Akademikergeneration einen starken Bezug zur afrikanischen Kultur und ihren Problemen erfährt.

Da es bislang in Deutschland noch keine von allen SADC-Ländern anerkannte und von einem Afrikaner geführter Gesellschaft gab, die sich bei der Förderung sozialer Projekte engagiert und die Vermittlung (berufs-) bildungsbezogener Praktika in SADC-Ländern für junge Menschen organisiert, wurde mit Unterstützung der hiesigen SADC-Botschaften die ESSB Swabury KG in Berlin gegründet.

ESSB steht für Europe-SADC-States-Bridge. Die Southern African Development Comunity (SADC) wurde 1992 gegründet und besteht aus 14 Ländern aus dem südlichen Afrika mit insgesamt ca. 190 Millionen Einwohnern. Die Ziele der SADC liegen u.a. in der Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, Förderung ökologischer Projekte, Bekämpfung von HIV/AIDS, gemeinsame Zusammenarbeit für Frieden, Sicherheit und gemeinsame politische Werte. Mitglieder sind: Angola, Botswana, Kingdom of Zwasiland, Lesotho, Malawi, Mauritius, Mosambique, Namibia, Republic of Kongo, Südafrika, Seychellen, Tansania, Sambia, Zimbabwe.

     

  Ziele der
  ESSB Swabury KG

  Alawi Swabury
Geschäftsführer der Europe-SADC-States-Bridge (ESSB) in Berlin

  • Bekämpfung der Armut in den SADC-Ländern
  • Verbesserung der Sozialversorgung
  • Vertrauen schaffen, Image verbessern, Kultur vermitteln und Völkerverständigung fördern
  • Vermittlung und Organisation von Praktika
  • Förderung von Partnerschaften zwischen Universitäten und Institutionen